Datteln nehmen in letzter Zeit immer mehr Platz in unseren Rezepten ein, denn sie sind ein wunderbarer Ersatz und definitiv viel gesünder als der weiße Zucker. 

Diese Dattel-Erdnussbutter Creme macht süchtig, sie wird bei uns nicht unbedingt nur als Aufstrich genommen, sondern auch direkt aus dem Glas gelöffelt. 🙂 

Die Kombination aus süß und salzig ist ein unschlagbarer Snack. Er ist gesünder als Schokolade und viele andere Süßwaren.

Jedoch sollte man Datteln insbesondere getrocknete Datteln nicht in unbegrenzten Mengen genießen, denn sie enthalten viel Zucker und Kalorien. 

Dattel-Erdnussbutteraufstrich

Die Creme wird aus sehr wenigen und einfachen Zutaten schnell und einfach zusammen gemixt. Hierfür braucht ihr nur einen Mixer oder eine Küchenmaschine und ein Aufbewahrungsgefäß.
Vorbereitungszeit10 Min.
Gesamt10 Min.
GerichtAufstrich
Land & RegionCross-Cooking
DietVegan
TagsDatteln, Erdnussbutter, Glutenfrei, vegan, Zuckerfrei

Equipment

Zutaten

  • 150 g Datteln oder Dattelpaste
  • 100 ml pflanzliche Milch
  • 1 EL Erdnussbutter
  • 1 EL Vanilleextraktnach Geschmack

So wird’s gemacht

  • Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben und auf der höchsten Stufe mixen lassen.
  • So lange pürieren bis die Zutaten zu einer gleichmäßigen und feinen Maße werden.
  • Der Aufstrich hält sich im Kühlschrank ca. 10 Tage lang.

Hat dir das Rezept gefallen, oder hat es nicht so geklappt, wie du wolltest? Wir freuen uns über dein ehrliches Feedback zu diesem Rezept.

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Zum Mitnehmen:

Wir waren auf der Suche nach einem veganen Rezept für Snickers-schokolade. Da wir zu diesem Zeitpunkt auf keine passende Alternative für uns gestoßen sind, haben wir uns gedacht, warum nicht einfach nur Datteln und Erdnussbutter vermixen und lassen wir uns mal von dem Geschmack überraschen. Dieses Experiment ist auch nicht exakt das geworden, was wir erwartet haben, aber es hat uns sehr positiv überrascht und deshalb teilen wir es mit euch.

Ob ihr ganze Datteln oder Dattelpaste für den Aufstrich verwendet, ist für das Rezept nicht ausschlaggebend, aber vielleicht für euren Mixer oder eure Küchenmaschine. Die Paste soll unbedingt vor dem Mixen kurz eingeweicht werden und leicht mit einem Gabel durchgeknetet werden, sonst wird sie zu fest und kann euren Mixer Schaden zufügen, außer ihr habt einen guten Hochleistungsmixer, dann ist diese Information für euch überflüssig. 

Auch bei der Wahl der Erdnussbutter ist es irrelevant ob ihr feine oder crunchy nehmt. Es wird sowieso alles zu einer feinen, glatten Masse püriert. Falls ihr hier die crunchy Konsistenz vermisst, versucht mal, die crunchy Erdnussbutter nur händisch mit einem Löffel zu vermengen.

Weiter im Text findet ihr noch einige Informationen über die Hauptzutat, die Dattel.

Als Frucht der Echten Dattelpalme (Phoenix dactylifera) ist die Dattel eine wahrhaft alte orientalische Kulturpflanze, die bis in die Zeiten von Mesopotamien zurück verfolgbar ist. 

Insgesamt sind 14 Dattelpalmenarten bekannt die in Afrika, Asien und Europa gedeihen.

Erst nach etwa acht bis zehn Jahren wachsen an der Palme die länglich-ovalen, gelb- bis dunkelbraunen Beerenfrüchte. Nur wenige werden zum Naschen oder für Süßwaren benutzt. Der Rest wird als Futter für Nutztiere verwendet.

Auf dem deutschen Markt haben sich die Sorten „Medjool“ und „Deglet Nour“ etabliert, welche man meistens am Härte- und Reifegrad der Frucht unterscheiden kann.

Datteln haben sehr hohen Kalorien- und Zuckergehalt liefern aber viele Nährstoffe wie Vitamin B, Vitamin C, Kalium, Eisen, Magnesium, Kalzium und Aminosäuren wie Tryptophan die bei der Bildung von Melatonin hilft. Getrocknete Datteln enthalten viele Ballaststoffe, die die Verdauung anregen und den Cholesterinspiegel regulieren. 

Datteln haben auch einen hohen Anteil an Antioxidantien (Flavonoide, Carotinoide, Polyphenole). Die Antioxidantien schützen die Zellen vor freien Radikalen und können unterschiedliche Krankheiten vorbeugen.

Drei bis fünf Dattelfrüchte am Tag können eine gesunde Ernährung ergänzen und als guter Ersatz von Süßigkeiten verzehrt werden. Eine Dattel nach dem Essen kann den Heißhunger auf Süßes mindern und regulieren. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist die Grundlage für die Gesundheit.

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