Gebratener Rotkohl ist eine einfache Beilage, die einfach zuzubereiten und voller Geschmack ist. Mit einfach meinen wir wenige Zutaten, aber dennoch maximalen Geschmack. Dieses gebratene Rotkohlrezept enthält nur wenige, sehr einfache Zutaten, aber der Geschmack ist immer noch fantastisch.

Gebratener Rotkohl

Im gerösteten Zustand wird Rotkohl noch etwas süßer als er natürlich schon ist und passt perfekt zu leicht würzigen Gerichten. Gewürzt mit wohlduftenden Gewürzen ist dieses Gericht für die vegane und glutenfreie Ernährung geeignet.
Vorbereitungszeit30 Min.
Zubereitungszeit50 Min.
GerichtBeilage
Land & RegionDeutschland
DietVegan
Tagsgebratener Rotkohl, Glutenfrei, Rotkohl, vegan, vegnaer, gebratener Rotkohl
Portionen: 4 Potionen

Equipment

Zutaten

  • 1/2 Kopf Rotkohl mittelgroß
  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 mittelgroßer Apfel Optional
  • 1 TL Agavendicksaft oder ähnliches
  • 1 EL dunkler Balsamico
  • ½ TL Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 2 Gewürznelken
  • 4 EL Bratöl oder vegane Butter nach belieben
  • 100 ml Rotwein Optional
  • 100 ml Orangensaft Optional

So wird’s gemacht

  • Die äußeren Blätter des Rotkohls entfernen und waschen.
  • Den Rotkohlkopf halbieren und mit einem scharfen Messer auf einem Schneidebrett in dünne Streifen schneiden.
  • Die Zwiebeln schälen, fein würfeln und in einem Topf mit dem Fett leicht anschwitzen.
  • Dazu noch den fein gehackten Knoblauch geben.
  • Den Apfel von dem kernigen Gehäuse befreien, in beliebige Würfel oder Streifen schneiden und in dem Topf anbraten.
  • Nach und nach den bereits geschnittenem Kohl in dem Topf anbraten bis alles im Topf gelandet ist.
  • Das Gemüse mit Rotwein, Orangensaft oder nur Wasser ablöschen und mit Salz, Pfeffer, Nelken und Agavendicksaft würzen.
  • Den Rotkohl mit geschlossenem Deckel ca. 30 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen und noch weitere 20 Minuten auf der niedrigsten Stufe den Rotkohl fertig garen.
  • Das Gericht kann sofort genossen werden.
  • Für späteren Gebrauch noch warm in Schraubgläser füllen, abkühlen lassen. Hält sich im Kühlschrank für mindestens noch 14 weitere Tage.
  • Guten Appetit! 🙂

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Zum Mitnehmen:

Die Winterzeit ist Zeit für Kartoffel- oder Semmelklöße, Rotkraut, Gulasch oder Rouladen.

Zum Glück gibt es mittlerweile so viele vegane Variationen die man einfach nicht schafft alle auszuprobieren wenn man nicht unbedingt viel Winterspeck aufbauen möchte. 🙂

Dieses Jahr zum Weihnachtsessen, als Beilage zu dem veganen Sojagulasch, bereiten wir noch leckere vegane Kartoffelklöse sowie selbstgekochten, veganen Rotkohl vor.

Wie schneidet man den Rotkohl am einfachsten?

Die äußeren Blätter des Rotkohls entfernen, den Kopf gut waschen und auf einem Schneidebrett mit einem Messer den Kohlkopf halbieren oder vierteln.

In der gewünschten größe Streifen vom Kohl bis zum Strunk schneiden. Der Strunk wird hierfür nicht verwendet.

Kann man bereits gekochten Rotkohl aufwärmen?

Zum diesem Thema sind die Meinungen geteilt. Das Aufwärmen ist  keinesfalls für die Gesundheit schädlich. Der gekochte Rotkohl entfaltet beim Kochen oder Erwärmen manchmal erst seinen reichen Geschmack. 

Durch die Verarbeitung allerdings, damit ist kochen und aufwärmen gemeint, gehen die meisten wertvolle Vitamine jedoch verloren.

Verarbeiteter Rotkohl ist aber auch viel leichter zu verdauen.

Selbstgekochten Rotkohl aufbewahren?

Die Frische erkennt man an den kräftigen, festen und matt glänzenden Blättern. Rotkohl ist fast immer frisch im Angebot, da es Frühkohl von Mai bis Juni, mittelfrühen Kohl von Juli bis Oktober und späte Sorten von November bis Dezember gibt.

Den gekochten, noch warmen Rotkohl in Schraubgläser füllen damit sich ein Vakuum bildet, abkühlen lassen und für maximal 2-4 Wochen im Kühlschrank lagern.

Wir wünschen euch viel Erfolg und freuen uns auf eure Ergebnisse und Variationen. 🙂 

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