Die Kombination aus Mango und Kokosnussmilch mit leichtem Zitronengeschmack ist die perfekte Nascherei welche man sich nach einem warmen Arbeitstag wünschen kann. 

Diese Mango-Kokosnussmilch Creme ist ein veganes Blitzrezept mit einer leckere, fruchtig-, cremiger Konsistenz wodurch sie sich für jeden Anlass, insbesondere für Partys hoch qualifiziert.

Mango-Kokosnussmilch Creme

Die erfrischende Mango-Kokosnussmilch Creme wird ohne backen oder kochen sehr schnell mit Hilfe einer Küchenmaschine oder eines Mixers und grundsätzlich aus nur zwei Hauptzutaten zusammen gerührt.
Vorbereitungszeit15 Min.
Zubereitungszeit2 Stdn.
Gesamt2 Stdn. 15 Min.
GerichtDesert
Land & RegionAsiatisch, Indisch
DietVegan
TagsCreme, Kokosnuss, Kokosnussmilch, Mango, Mango-Kokosnussmilch Creme, Zuckerfrei

Equipment

  • Küchenmaschine oder Mixer
  • 4 Servierbehälter

Zutaten

  • 2 große Mangos oder eine Dosenmango
  • 400 ml Kokosnussmilch
  • 100 g Zucker
  • 4 EL Zitronensaft

So wird’s gemacht

  • Die Mangos sollten geschält werden und am besten sehr reif und weich sein.
  • Falls keine frische Mango vorhanden ist, würde auch Mango aus der Dose gehen.
  • In dem Fall soll die Flüssigkeit abgetropft werden.
  • Die geschälte Mango in einem Hochleistungsmixer zusammen mit der Kokosnussmilch und dem Zitronensaft fein pürieren.
  • Mit Zitronensaft und eventuell mit Zucker abschmecken. Wir haben den Zucker komplett weggelassen, denn die Mangos die wir hatten waren sehr reif, aromatisch und süß, so dass Nachsüßen nicht notwendig war.
  • Anschließend für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen und dekorativ servieren.
  • Probiert es mal aus wie es euch am besten gelingt.
  • Guten Appetit 🙂

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Ein Glas mit Mango-Kokosnussmilch Creme

Zum Mitnehmen:

In unserer nähe gibt es einen asiatischen Laden wo es viel Auswahl an aussortierte Obst und Gemüse von Rewe oder Edeka mit relativ günstigen Preisen gibt. Obwohl man sich manchmal als Lebensmittelretter fühlt, rechtfertigt dies nicht strittige Obst- und Gemüsesorten bedenkenlos zu konsumieren. 

Diesmal konnten wir der Mango nicht widerstehen und haben welche die sehr reif und süß waren mitgenommen.

Die Mango-Kokosnussmilch Creme ist sehr schnell gemixt, muss aber noch für kurze Zeit im Kühlschrank festwerden. Falls es schnell gehen sollte, gibt es eine verkürzte Variante 😉 Am besten die Gefäße dicht verschließen damit keine Geruchseinflüsse den Geschmack beeinträchtigen und für 45 Minuten im Tiefkühlfach verstauen bis sie stockt und eine puddingähnliche Konsistenz erreicht.

Diese Creme ist perfekt für Partys, wenn ihr mit wenig Aufwand viele Gäste beeindrucken möchtet 🙂 

Welche Eigenschaften hat die Mangofrucht?

Die Mango (Mangifera indica) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Mangos (Mangifera) innerhalb der Familie Sumachgewächse (Anacardiaceae). Sie wird häufig kultiviert, liefert Obst sowie Öl und wird als Heilpflanze verwendet.

Der immergrüne und schnellwüchsige Mangobaum kann (in Einzelfällen) Wuchshöhen von bis über 35 Meter und eine entsprechende, ausladende und rundliche Baumkrone im Durchmesser von bis zu 30 Metern erreichen. 

Der Mangobaum ist recht langlebig und kann mehr als 300 Jahre Früchte tragen.

Mangifera indica stammt aus dem Gebiet zwischen dem indischen Assam und Myanmar („indische Mango“) oder aus Borneo (heute philippinische Mango) und ist im tropischen Regenwald zuhause.

Mangos sind besonders reich an Beta-Carotin (Vorstufe von Vitamin A), das positiv auf Haut und Ihre Schleimhäute wirkt. Außerdem stärkt es die Abwehrkräfte und fördert das Sehvermögen.

Mangos stecken voller Vitamin C, Vitamin E und B-Vitaminen, zum Beispiel Vitamin B1 und Folsäure. Diese Vitamine sind unter anderem wertvoll für das Immunsystem und helfen, die Zellen vor den negativen Folgen von Stress zu schützen.

Außer Vitaminen liefern Mangos auch wichtige Mineralstoffe, wie Kalium, Magnesium und Kalzium.

Der regelmäßige Konsum von Mango stärkt die Darmflora und reduziert sogar Körperfett und Blutzuckerwerte. Das Hormon Leptin ist hierfür verantwortlich. Es verhindert das Hungergefühl und reguliert den Stoffwechsel.

Aus den Samen der getrockneten Frucht wird Mangokernöl oder Mangokernbutter gewonnen und für Herstellung von Margarine oder Schokolade benutzt wird.

Die Blüten der Pflanze werden aufgrund ihrer Gerbstoffe gegen Durchfall und Blasenentzündung verwendet.

Mangiferin ist ein Wirkstoff des Mangobaumes und ist besonders in der Haut und im der Kern Mangofrucht zu finden. In Ländern wo die Mangobäume wachsen werden eine Menge traditionelle Heilmittel hergestellt, denn Mangiferin schützt die Haut vor UV-Strahlung. Oftmals wird es für die Herstellung von Kosmetika eingesetzt oder auch als Therapie gegen Rheuma und Diphtherie.

Wer Cashewkerne– oder Pistazienallergie hat soll sehr vorsichtig mit dem Mangoverzehr sein, denn sie gehören zur gleichen Pflanzenfamilie und können gleiche oder ähnliche Auswirkungen haben.

Die Mango sollte im besten Fall innerhalb von zwei Tagen nach dem Einkauf verzehrt werden, bevor sie sehr weich wird und anfängt zu gären. Im Kühlschrank gelagerte Früchte verlieren den Geschmack.

Die Farbe entscheidet den Reifegrad nicht. Eine reife Mango duftet intensiv, fruchtig und gibt schon bei einem leichten Fingerdruck nach.

Der Mangobaum liefert nicht nur köstliche und gesunde Früchte, sondern auch Nutzholz. Das Mangoholz stammt in der Regel aus großen Plantagen, wenn die Bäume nach ungefähr 15 Jahren Fruchtbarkeit gefällt werden. Damit das Holz keine Risse bekommt, wird es sanft und langsam getrocknet und geräuchert.

Mangobäume werden vor allem für die Mangoernte gepflanzt und nach Jahren, da sie dann keine schmackhaften Früchte mehr tragen gefällt. Das Holz fällt dabei als Nebenprodukt an. Daher ist Mangoholz nachhaltig und umweltfreundlich.

Aufgrund der langen Wege ist die Mango kein nachhaltiges Obst und trotz aller guten Eigenschaften sollte sie nicht bedenkenlos, ständig konsumiert werden.

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